Alte Sitte und Asentreue




Gerade in Arbeit ...

... die innere Struktur der Seite. Ich bin persönlich gerade einerseits zeitlich so sehr eingespannt, dass ich weder inhaltlich weiterkomme noch meinen persönlichen Erwartungen an die Asentreue und den Kult genüge. Ich hoffe, einen Leerlauf der Artikel jedoch vermeiden zu können.

... und noch immer Teile der Webseite. Farbliche Ausrutscher (schlecht zu lesendes Giftgrün etwa) tun mir leid und werden auch noch behoben.

Neu dagegen ...

... eine neue Unterseite „Gastartikel”, auf dem sämtliche Artikel anderer Autoren auf Eichenstamm gesammelt werden.

... eine neue Unterseite „Unsere Quellen” mit einer Aufzählung der uns zur Verfügung stehenden Quellen, um die germanische Mythologie zu rekonstruieren.

... eine neue Kategorie „Forschung”, unter der ich alte bereits bestehende Seiten neu strukturiert habe. Die Unterseite „Gelehrte” muss dringend überarbeitet werden, ich lasse sie dennoch online, da es sich nur um ein optisches, nicht um ein inhaltliches Problem handelt. Neu ist die Unterseite „Hilfswissenschaften”, wo sich von nun an die Seiten „Paläographie” und „Philologie” befinden.

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Rezension: Runes. An Introduction

Kurzinfos

Autor: Ralph Warren Victor Elliott

 

Verlag: Manchester University Press / St. Martin’s Press

 

Veröffentlichung: 1989 (1959)


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Die Angst vor dem Opfer

Der Glaube an die Götter ist uns nicht von Klein auf eingebrannt. Er ist für uns keine Selbstverständlichkeit, er ist nicht gesichert und selbst wenn uns die Götter wieder und wieder Beweise liefern, so zweifeln wir doch jedes Mal erneut. Denn Beweise von der „anderen” Welt sind schwerlich Beweise, wie man sie in unserer materiellen Welt als solche annehmen würde.
Und so zweifeln wir und zweifeln wir. An manchen Tagen fragen wir uns sogar, ob es die Götter überhaupt gibt. Ob das nicht alles ein großes Hirngespinst ist, eine Hoffnung, die wir nicht loslassen, um nicht alleine dazustehen. Wie sagen die Atheisten doch gleich? Man glaubt, weil man die Vorstellung fürchtet, dass da doch nichts ist. Dass uns die Leere und Sinnlosigkeit verschlingt.

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Löwe von Piräus

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