Alte Sitte und Asentreue




Neuigkeiten

Eichenstamm ist zurück.

 

Nach viel zu langer Abstinenz habe ich die zurückliegenden Wochen damit verbracht, an neuen Artikeln für Eichenstamm zu schreiben. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Artikelreihe über Runen, die ich vor langer Zeit begonnen habe, außerdem sind neue Gedanken über die Alte Sitte in Arbeit.

 

Um dem allgemeinen Aufwand der Artikel und den privaten Angelegenheiten noch gerecht zu werden, werden die Artikel künftig nur noch am ersten Mittwoch des Monats erscheinen.

Gerade in Arbeit ...

... die Artikelreihe zu Runen, deren erste Beiträge bereits erschienen sind,

... die Unterseiten zu den Betrachtungen der einzelnen Runen, wo bisher lediglich Fehu online ist,

... eine neue Artikelreihe mit weiterführenden Gedanken zur Alten Sitte in unserer neuen Welt,

... und noch immer Teile der Webseite. Farbliche Ausrutscher (schlecht zu lesendes Giftgrün etwa) tun mir leid und werden auch noch behoben.

Neu dagegen ...

... ich habe endlich die Seite „Gelehrte” mit allen Unterseiten farblich angepasst.

... eine neue Unterseite „Gastartikel”, auf dem sämtliche Artikel anderer Autoren auf Eichenstamm gesammelt werden.

... eine neue Unterseite „Unsere Quellen” mit einer Aufzählung der uns zur Verfügung stehenden Quellen, um die germanische Mythologie zu rekonstruieren.

... eine neue Kategorie „Forschung”, unter der ich alte bereits bestehende Seiten neu strukturiert habe. Die Unterseite „Gelehrte” muss dringend überarbeitet werden, ich lasse sie dennoch online, da es sich nur um ein optisches, nicht um ein inhaltliches Problem handelt. Neu ist die Unterseite „Hilfswissenschaften”, wo sich von nun an die Seiten „Paläographie” und „Philologie” befinden.

Neue Blogbeiträge

Archiv



Letzte Artikel

Ein alter Kult in moderner Zeit

Wir hängen Göttern an, die nicht nur aus einer anderen Zeit, sondern aus einem gänzlich anderen Kontext stammen. In dem Gastartikel »Die germanische Gottheit und der moderne Mensch« geht Askatasuna genauer auf diese Problematik ein. In der Essenz heißt es dort, dass sich nicht nur die Menschen in diesen tausend Jahren verändert haben, sondern auch die Götter einem Wandel unterlagen. In gewisser Weise ist diese Ansicht sogar historisch belegbar: Man kann durchaus nachweisen, dass sich die Götter bereits während der Zeit ihrer Anbetung stark in ihrer Bedeutung variierten – sei es, weil bestimmte Lebensbereiche an Wichtigkeit gewannen, sei es, weil bestimmte Völkergruppen ihnen neue Rollen zuwiesen.

mehr lesen 0 Kommentare

Schreiben von Runen

Das Schreiben von Runen folgt an sich einfachen Regeln, die für denjenigen, der die Schriftzeichen anbringt, leicht zu befolgen sind und ihm große Freiheiten einräumt. Da das Deutsche wie das Voralthochdeutsche und das Altnordische zu den germanischen Sprachen zählt, ist es für uns noch heute relativ einfach, unsere moderne Sprache in die Runenschrift zu setzen.

mehr lesen 0 Kommentare

Runentypen

Die Entwicklung des Älteren Futharks zum Jüngeren Futhark hin, wurde hier bereits mehrmals angeschnitten, aber nie explizit erklärt. Das Thema bedarf insbesondere deshalb eines eigenen Artikels, weil das Jüngere Futhark keinesfalls so homogen war wie man es für das Ältere Futhark annimmt. Schon bald kristallisieren sich aus dem Jüngeren Futhark dutzende kleinere Entwicklung heraus, von denen die punktierten Runen sowie die Lang- und Kurzzweigrunen die berühmtesten darstellen.

mehr lesen 0 Kommentare