Alte Sitte und Asentreue




Neuigkeiten

Eichenstamm ist zurück.

 

Nach viel zu langer Abstinenz habe ich die zurückliegenden Wochen damit verbracht, an neuen Artikeln für Eichenstamm zu schreiben. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Artikelreihe über Runen, die ich vor langer Zeit begonnen habe, außerdem sind neue Gedanken über die Alte Sitte in Arbeit.

 

Erneut werde ich wieder Rhythmus in die Sache bringen, anders als vor der Pause kommen die Artikel allerdings nicht allwöchentlich, sondern zweimal im Monat: am ersten und dritten Mittwoch.

Am 20. Mai starte ich mit einer umfassenden Darstellung über die Verbreitung der Runen.

Gerade in Arbeit ...

... die Artikelreihe zu Runen, deren erste Beiträge bereits erschienen sind,

... die Unterseiten zu den Betrachtungen der einzelnen Runen, wo bisher lediglich Fehu online ist,

... eine neue Artikelreihe mit weiterführenden Gedanken zur Alten Sitte in unserer neuen Welt,

... und noch immer Teile der Webseite. Farbliche Ausrutscher (schlecht zu lesendes Giftgrün etwa) tun mir leid und werden auch noch behoben.

Neu dagegen ...

... ich habe endlich die Seite „Gelehrte” mit allen Unterseiten farblich angepasst.

... eine neue Unterseite „Gastartikel”, auf dem sämtliche Artikel anderer Autoren auf Eichenstamm gesammelt werden.

... eine neue Unterseite „Unsere Quellen” mit einer Aufzählung der uns zur Verfügung stehenden Quellen, um die germanische Mythologie zu rekonstruieren.

... eine neue Kategorie „Forschung”, unter der ich alte bereits bestehende Seiten neu strukturiert habe. Die Unterseite „Gelehrte” muss dringend überarbeitet werden, ich lasse sie dennoch online, da es sich nur um ein optisches, nicht um ein inhaltliches Problem handelt. Neu ist die Unterseite „Hilfswissenschaften”, wo sich von nun an die Seiten „Paläographie” und „Philologie” befinden.

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Gunnlaugs saga ormstungu

Titel auf Deutsch:
Entstehung:
Genre:

Die Saga von Gunnlaug Schlangenzunge

1270-1280

Skaldensaga


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Die mythologische Herkunft der Runen

Die Schrift eines Volkes auf eine übernatürliche Herkunft zu beziehen, ist bei den Germanen kein Einzelfall: Auch Ägypter, Griechen und Chinesen verbreiteten Geschichten darüber, wie ein Gott die Schrift erfunden und geschaffen hätte. Bei den Germanen ist dieser Gott Odin.
In der germanischen Kultur ist dieser Gott Odin, hat im Gegensatz zu den drei genannten Kulturen die Runen allerdings nicht geschaffen. Sie existierten bereits, waren bereits da, während er sie lediglich durch ein Selbstopfer erfuhr und vollständig begriff. Dieser Mythos muss bei den Germanen weit verbreitet gewesen sein, denn wir finden Hinweise darauf nicht erst im berühmten Hávamál aus dem mittelalterlichen Island, sondern bereits auf einigen Runenfunden der älteren Periode.

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Die Sprache der Inschriften

Es ist schwierig, die Sprache der Inschriften zu beurteilen. Das liegt vor allem daran, dass wir von diesen Sprachen in dieser Epoche derart wenige Zeugnisse haben, dass die Grenzen zu den Nachbarsprachen mitunter fließend verlaufen. Häufig muss deshalb auf Begrifflichkeiten zurückgegriffen werden, die sehr allgemein sind (»germanisch«) und unter denen man sich mitunter nicht sehr viel vorstellen kann. Viele Problematiken rühren daher, dass kategorisiert werden soll, wo nur schwer kategorisiert werden kann, weshalb sprachliche Übergruppen gebildet werden müssen.

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